 |
Es gibt Skeptiker. Es gibt Zweifler. Und es gibt solche, die lieber eine rosarote Brille aufsetzen. Denen habe ich nichts zu sagen, denn sie haben ihre Wahl getroffen,
obwohl die Zeichen unübersehbar sind.
Und es gibt solche, die staunen. Es sind Menschen, die ein zartes Rühren spühren. Es gibt aber auch solche, die die wunderbare Grenze der Erkenntsnis
überschritten haben - ganz im Begriff sind, das wahrzunehmen, was wirklich zu sehen ist. Diesen sage ich: Öffnet eure hervorragenden Sinne. Schaut mit
Klarheit, was darüber und darunter, was innen und außen ist.
In diesen bevorstehenden kritischen Zeiten hört und achtet auf die Weisungen eures Geistes, der die erhabene Weisheit in sich trägt, die ihr gerade jetzt
vernehmt.
Es gibt indessen solche, die wissen. Menschen, die in ihren empfindsamen Herzen sehen, fühlen und erkennen, was es zu sehen gibt. Solche, die durch ihr
kostbares Erbe zu stillen Bewahrern wurden für das, was sein wird. Denen habe ich nichts zu sagen, da sie bereits die Worte kennen - alte Worte der Weisheit,
welche ewig und rein im Raum standen, seit sie erschaffen wurden, und die triumphieren über alle wüsten Heimsuchungen der Zeit.
Die Erde ächzt unter der Oberfläche des Landes. Sie ächzt unter den schweren Kontraktionen neuer Wehen von Mutter Erde.
Mary Summer Rain / No-Eyes | Der Phönix erwacht | Weisheiten und Visionen
Zurück
SeifertsWerkstatt.de | De gustibus non est disputandum.| Gorleben | Freie Republik Wendland | Post@SeifertsWerkstatt.de
|
 |

Editorial
Texte & Zeichen
Kunst & Illusion
Photographie
Impressum/Kontakt
Links & Rechts
|