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Die Kunst in ihren höchsten Werken wird ebendso wie die Wissenschaft in ihren Spitzenleistungen stets eine Sache nur weniger Menschen sein können. Dabei kommt es nicht auf die soziale Herkunft an; quer durch alle Volksschichten finden sich Sonderbegabungen und gewisse höhere Anforderungen erfüllende Leistungsfähigkeiten. Dem überwiegenden Bevölkerungsdurchschnitt aber bleiben die Tore von Kunst und Wissenschaft verschlossen, und es ist ein tröstlicher Gedanke, daß niemand das entbehren kann, was er nicht kennt... Horst Geyer, 1954 Zurück |
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